Mittwoch 08 Feb 2012
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Chrischona-Steckborn
Gottesdienst Gemeinsam Gott feiern und anbeten, sich inspirieren lassen und im Anschluss bei einer Tasse Kaffee das Leben teilen. Unsere Gottesdienstgestaltung lebt von der Ergänzung verschiedener Begabungen.
Jugendarbeit In verschiedenen Angeboten begleiten wir junge Menschen. Leben teilen, gemeinsam glauben und viel Spass erleben. Zur Zeit bauen unsere Jugendlichen einen Raum, wo sie ihren Traum ”Eden-Lounge” verwirklichen. Ein Lebens(T)raum für die Jugend von Steckborn.
Jungschar Dein ER-Leben zählt. Unsere Jungschi steht für Outdoor-Aktivitäten und Gemeinschaftserlebnisse.
Taufe Mit der Glaubenstaufe bekennt ein Mensch, dass er das Evangelium für sich beansprucht und sein Leben Gott gehört. In unserem Gemeindejahr ist die Taufe jeweils ein Höhepunkt
Kinderarbeit Die Bibel gibt den Eltern den Auftrag die Kinder im Glauben zu prägen. Mit unseren Angeboten für Kinder möchten wir die Eltern dabei unterstützen. Parallel zu unsern Gottesdiensten treffen sich die Kinder im Kidstreff. Unsere Kinderwoche in den Frühlingsferien ist in Steckborn nicht mehr wegzudenken.
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Marriageweek 2012 Absage

Die Marriage-Week-Abende müssen aus gesundheitlichen Gründen leider abgesagt werden.
Wir verweisen sie auf die anderen Anlässe auf www.marriageweek.ch
Ä Chile voll Läbe PDF Drucken E-Mail

Wir sind eine evangelische Freikirche. Seit 1986 gibt es uns in Steckborn.

Unsere Vision

In unserer Kirche finden Menschen eine lebendige, wachsende Beziehung mit Gott (durch Jesus Christus) und werden so darin gefördert, dass sie ihm mit ihrem ganzen Leben dienen wollen.

Unsere Überzeugung

Wir sind überzeugt, dass die alte Botschaft der Bibel Relevanz hat in unserer Zeit. Wir glauben, dass Jesus Christus der einzige Zugang ist zu Gott. Gott spricht mit uns durch sein Wort - die Bibel. Versöhnung mit Gott geschieht allein aus Gnade, nicht durch Werke oder Rituale. Im persönlichen Glauben wird es dem Menschen zuteil. Wir vertreten das Glaubensbekenntnis der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Ebenso identifizieren wir uns mit den Erklärungen der Lausanner-Verpflichtung

Unsere Werte

Fördern - Wir fördern uns gegenseitig.

Alle - Alle Menschen sind wichtig, denn sie gehören Gott.

Reden - Wir reden nicht negativ übereinander und hören dabei auch nicht zu

Bestes - Wir geben unser Bestes, halbe Sachen sind für Gottes Reich zu wenig.

Ehrlich - Wir sind ehrlich und direkt zueinander uns lassen keine Konflikte anstehen.

Was heisst eigentlich "Chrischona"?

St. Chrischona ist ein geografischer Ort. Es ist ein Hügel oberhalb von Basel. 1840 gründete Christian Friedrich Spittler an dieser Stelle die Pilgermission St. Chrischona. Ursprünglich war es eine Ausbildungsstätte, um Berufsleute zum ehrenamtlichen geistlichen Dienst zu befähigen. Aus den bescheidenen Anfängen wurde ein internationales Werk (Deutschland, Schweiz, Frankreich, Luxembourg, Südafrika, Namibia) In der Schweiz hat der Freikirchenverband hundert Gemeinden.

Wir verstehen uns als Teil des Reiches Gottes, dessen Horizont den Rahmen unserer Gemeinschaft übersteigt. Wir arbeiten deshalb mit anderen zusammen, die das gleiche Ziel verfolgen. Dabei sind wir jedoch von Staat und Kirche unabhängig. 

Ä Chile voll Läbe - konkret

Als zentrale Veranstaltung feiern wir jeden Sonntag um 9.30 Uhr inspirierende Gottesdienste. Für die Kinder findet parallel dazu Kidstreff und Kinderhüte statt. Damit unser Glaube konkret ins Leben umgesetzt wird, treffen wir uns 14-täglich in Kleingruppen im privaten Rahmen, wo wir Leben teilen, uns Anteil geben am persönlichen Glauben, einander ermutigen und füreinander beten.

Unsere bedürfnis-, und erlebnisorientierten Angebote für Kids, Teens und junge Erwachsene sind unser Markenzeichen. In allen Tätigkeiten legen wir Wert auf kreative und zeitgemässe Gestaltung. Wir sind eine Mehrgenerationenkirche, die nicht für die Jugend Kirche gestaltet, sondern mit der Jugend.

Wir sind eine Beteiligungskirche. Unsere Gemeindeglieder dürfen sich einbringen mit ihren Begabungen und Neigungen. Wir bieten Raum, dass Menschen gabenorientiert Gott dienen können.

Ä Chile wo läbt - Das Leben ist uns geschenkt von Gott, wir können es nicht herstellen. Die Zusagen des Neuen Testaments zur christlichen Gemeinde ermutigen uns, dass die Präsenz von Jesus Christus in der Kirche Quelle allen kirchlichen Lebens ist und sein muss.

Wie können wir die Liebe Gottes, die allen Menschen gilt, sichtbar machen? Diese Frage fordert uns heraus.

Woher kommen die Freikirchen?

Es gibt ein Sprichwort, das besagt: "Wo Information fehlt, entstehen Gerüchte."
Ist es nicht oft so, dass wir mit Personen oder Gruppierungen Mühe haben, die uns fremd sind? Die Freikirchen sind auch eine solche Gruppe, die häufig aufgrund von Mangel an Information in eine Schublade gesteckt werden, in die sie gar nicht hinein gehören.

Die Entstehung der Freikirchen ist allerdings sehr eng mit der Geschichte Europas verknüpft. Wer die Geschichte nicht versteht, ist verurteilt, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.

Nach der Entstehung der Urgemeinde im ersten Jahrhundert in Jerusalem gab es keine geistliche "Zentrale" für den sich ausbreitenden christlichen Glauben. Die erste hierarchisch organisierte Kirche in Europa war die römisch-katholische Kirche. Sie entstand im 4. Jahrhundert und bildete eine stark zentralisierte Struktur und Hierarchie.
Es gab im weiteren Verlauf der Kirchengeschichte immer wieder Gruppen, die sich aus verschiedenen Gründen von der katholischen Kirche absonderten, um zu den ihnen wichtigen Grundsätzen des Glaubens oder zu den von der Kirche vernachlässigten Prinzipien zurückzukehren. Das war, zum Beispiel, der Ursprung der griechisch-orthodoxen Kirche und vieler anderer Gruppen im europäischen Christentum.

Ein Anlass für die Entstehung etlicher weiterer christlicher Gruppen war die Reformation in Europa, die schon vor Martin Luther mit Menschen wie John Wycliff in England und Johannes Hus in Böhmen begann. Wussten Sie, dass es drei "Flügel" der Reformation auf dem europäischen Kontinent gab?

Der erste Flügel und die bekannteste reformatorische Bewegung in Deutschland ist selbstverständlich die evangelische Kirche Deutschlands, die später aus Luthers Lebenswerk entstand. Seine Leitsätze waren: "sola scriptura" (allein die Bibel), "sola gratia" (allein die Gnade) und "sola fide" (allein durch Glauben). Das Bibelwort aus Römer 1,17 war ihm sehr wichtig: "Der Gerechte wird aus Glauben leben" .

Es gab eine zweite Bewegung in der Schweiz unter der Führung von Ulrich Zwingli und Johannes Calvin, aus der die sogenannte presbyterianische oder reformierte Kirche hervorging. Diese ist heute viel stärker in der Schweiz und in Ländern wie Holland, England, Schottland und in den USA als in Deutschland vertreten. Die Hugenotten in Frankreich gehörten auch dieser Gruppe an.

Der sogenannte dritte Flügel der Reformation verbreitete sich sehr schnell in ganz Europa, hatte aber keine zentral organisierte Struktur wie die obengenannten Kirchen und wurde von diesen Kirchen verdrängt, bekämpft und unterdrückt. Die Anhänger dieses Flügels lehnten die Säuglingstaufe ab, weil sie diese Taufpraxis nicht in der Bibel fanden, die für sie Maßstab für Glaube und Denken war. Sie erkannten, dass die Menschen im Neuen Testament zuerst eine bewusste Entscheidung für Jesus Christus trafen, bevor sie sich taufen ließen. Die erste Generation dieser Bewegung wurde schon als Kinder "getauft" und ließ sich dann im Erwachsenenalter nach ihrer neuen Überzeugung biblisch taufen. Deshalb wurde diese Gruppe spöttisch "Wiedertäufer" oder Täufer genannt. Aus dieser Bewegung gingen die taufgesinnten Gemeinden in der Schweiz, die Mennoniten und die Baptisten in Holland, Deutschland, England und in anderen Ländern Europas hervor.

In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstand innerhalb der evangelischen Kirche eine Erneuerungsbewegung, der Pietismus. Sie galt als Reaktion auf eine in der Orthodoxie erstarrte Kirche. Das Anliegen des Pietismus war ein erneutes Ernstnehmen der Bibel, praktisch gelebter Glaube, allgemeines Priestertum und die Betonung auf Mission und der Notwendigkeit einer persönlichen Glaubensaneignung.

Die Chrischona-Gemeinden gehen aus dem Pietismus hervor.

Die Freikirchen betonen es, nicht nur auf dem Papier durch die Taufe zu einer Kirche zu gehören, sondern auch im Glauben zu leben und von diesem Glauben zu reden. Was bedeutet das für die "Freikirchler" und für Sie?

Für uns in einer Freikirche hat es folgende Auswirkung: Der Glaube an Jesus Christus ist die größte Freude und der wichtigste Bestandteil unseres Lebens. Es wäre unnatürlich, zu einer Zeit der geistlichen Orientierungslosigkeit von der Botschaft der Liebe Gottes in Jesus Christus zu schweigen. Der Grund hierfür ist, dass Jesus Christus noch heute Leben verändern und Sinn fürs Leben geben kann.

Was bedeutet dies alles für Sie? Entscheidend ist nicht, dass Sie die Entstehung der Freikirchen verstehen oder einer Freikirche angehören, sondern dass Sie Gott kennen! Sind Sie auf der Suche nach dem Sinn des Lebens? Fehlt Ihnen der Friede mit Gott? Dann kommen Sie uns einmal besuchen oder lesen Sie in der Bibel. Fangen Sie am besten im Neuen Testament mit dem Johannesevangelium an, wo Sie Jesus sehr deutlich sehen können. Er möchte Ihnen in der Bibel begegnen. Jesus sagte:

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe" (Joh. 3,16)

Wie finanzieren wir uns?

Wir finanzieren uns ausschliesslich von freiwilligen Spenden


 

Aktuelle Anlässe

Son 15 Jan 09:30 Gottesdienst
Son 22 Jan 09:30 Gottesdienst
Son 29 Jan 09:30 Gottesdienst
Son 5 Feb 09:30 Gottesdienst
Son 12 Feb 09:30 Gottesdienst
Son 19 Feb 09:30 SELAM-Gottesdienst
Son 26 Feb 09:30 Gottesdienst
Son 4 Mär 09:30 Gottesdienst