Freitag 03 Sep 2010
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Chrischona-Steckborn
Gottesdienst Gemeinsam Gott feiern und anbeten, sich inspirieren lassen und im Anschluss bei einer Tasse Kaffee das Leben teilen. Unsere Gottesdienstgestaltung lebt von der Ergänzung verschiedener Begabungen.
Jugendarbeit In verschiedenen Angeboten begleiten wir junge Menschen. Leben teilen, gemeinsam glauben und viel Spass erleben. Zur Zeit bauen unsere Jugendlichen einen Raum, wo sie ihren Traum ”Eden-Lounge” verwirklichen. Ein Lebens(T)raum für die Jugend von Steckborn.
Jungschar Dein ER-Leben zählt. Unsere Jungschi steht für Outdoor-Aktivitäten und Gemeinschaftserlebnisse.
Taufe Mit der Glaubenstaufe bekennt ein Mensch, dass er das Evangelium für sich beansprucht und sein Leben Gott gehört. In unserem Gemeindejahr ist die Taufe jeweils ein Höhepunkt
Kinderarbeit Die Bibel gibt den Eltern den Auftrag die Kinder im Glauben zu prägen. Mit unseren Angeboten für Kinder möchten wir die Eltern dabei unterstützen. Parallel zu unsern Gottesdiensten treffen sich die Kinder im Kidstreff. Unsere Kinderwoche in den Frühlingsferien ist in Steckborn nicht mehr wegzudenken.
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Mannestamm

Der "Mannestamm" dient dazu Leben zu teilen, Freundschaften zu pflegen, auszutauschen und füreinander und die Anliegen von uns Männer im Gebet einzustehen

„Seitensprung und Treue“
Am 25.September 2010 10.10 Uhr Chrischona Gemeinde Stammheim mit Jörg Schore
Wie wär‘s mit einer Freundschaft? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Wieder   
Sonntag, den 24. Januar 2010 um 20:24 Uhr

Männerfreundschaften, so sagt man, sind selten. Frauen haben da viel weniger Hemmungen. Jedenfalls in unserem Kulturkreis. Dabei sind Freundschaften für beide Geschlechter sehr wertvoll. Ich kann das behaupten, denn ich leiste mir diesen Luxus. Am häufigsten treffe ich P.B. aus unserer Gemeinde. Dann sind da noch Urs und Martin.

Martin sehe ich recht selten, da er bei Bern wohnt und als Lokführer ebenfalls Schicht arbeitet. Uns verbinden einige Bergtouren und natürlich der Glaube. Vor einem guten Jahr gingen wir zu zweit eine Woche nach Südtirol. Wir fanden auch ein sehr nettes Hotel, welches mit ö.V. gut erreichbar ist. Doch da war ein Problem: Martin bestand auf ein Doppelzimmer um Geld zu sparen. Mir war das peinlich: „was sollen denn die Leute denken?“ Ich meine, so mit einem Mann im Doppelbett, also, ich meine, ich bin doch nicht... Martin setzte sich durch. Schon an der Rezeption dachte ich: schaut die uns nicht komisch an? Immer wenn der Wirt beim Abendessen vorbei kam, habe ich viel und laut von meiner Frau geredet. Erst seit ich ein paar Monate später mit meiner Frau nochmal dort logierte, fühle ich mich im katholischen Südtirol wirklich rehabilitiert.

Unsere Sprache ist da leider etwas ärmlich. Das Wort „Freund“ wird meistens mit einer intimen Beziehung gleichgesetzt, in unserer toleranten Gesellschaft auch bei Männern.

Zurück ins Südtirol: wir hatten eine tolle Zeit, mit genialen Wanderungen und wertvollen Gesprächen. Warum mache ich mir denn solche Sorgen darüber, was man denkt? Ich kann nur raten: Männer, wagt es! Wie heisst es in der Bibel von David und Jonatan? 2. Samuel 1,26: „Ich habe grosse Freude und Wonne an dir gehabt; deine Liebe ist mir sonderlicher gewesen, als Frauenliebe ist.“ Es gibt Freundschaft, die nur unter Männern möglich ist. Sie ersetzt nie die Liebe zu einer Frau, kann aber unter Umständen sogar tiefer gehen. Zeit, die in eine Freundschaft investiert wird, ist eine lohnende Investition. Wir sollten auch in dieser Beziehung Zeichen setzen.

 

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Freitag, 03. September 2010
Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Paulus schreibt: Mir soll es nicht einfallen, auf irgendetwas anderes stolz zu sein als auf das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.

Mini Gschichte mit Gott

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