Mittwoch 08 Feb 2012
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Chrischona-Steckborn
Gottesdienst Gemeinsam Gott feiern und anbeten, sich inspirieren lassen und im Anschluss bei einer Tasse Kaffee das Leben teilen. Unsere Gottesdienstgestaltung lebt von der Ergänzung verschiedener Begabungen.
Jugendarbeit In verschiedenen Angeboten begleiten wir junge Menschen. Leben teilen, gemeinsam glauben und viel Spass erleben. Zur Zeit bauen unsere Jugendlichen einen Raum, wo sie ihren Traum ”Eden-Lounge” verwirklichen. Ein Lebens(T)raum für die Jugend von Steckborn.
Jungschar Dein ER-Leben zählt. Unsere Jungschi steht für Outdoor-Aktivitäten und Gemeinschaftserlebnisse.
Taufe Mit der Glaubenstaufe bekennt ein Mensch, dass er das Evangelium für sich beansprucht und sein Leben Gott gehört. In unserem Gemeindejahr ist die Taufe jeweils ein Höhepunkt
Kinderarbeit Die Bibel gibt den Eltern den Auftrag die Kinder im Glauben zu prägen. Mit unseren Angeboten für Kinder möchten wir die Eltern dabei unterstützen. Parallel zu unsern Gottesdiensten treffen sich die Kinder im Kidstreff. Unsere Kinderwoche in den Frühlingsferien ist in Steckborn nicht mehr wegzudenken.
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Marriageweek 2012 Absage

Die Marriage-Week-Abende müssen aus gesundheitlichen Gründen leider abgesagt werden.
Wir verweisen sie auf die anderen Anlässe auf www.marriageweek.ch
Unter dem Regenbogen von Gottes Zusagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Maiy Wolf   
Samstag, den 27. Februar 2010 um 12:41 Uhr

„Solange die Erde besteht, wird es Saat und Ernte geben, Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (1. Mose 8:22)  Dieses Versprechen gab Gott Noah, als dieser nach der verheerenden Sintflut mit seiner Familie wieder festen Boden unter den Füssen hatte.  Wir dürfen das mit schöner Regelmässigkeit erleben: Sommer, Winter, Frost und Hitze. Dazwischen kämpfen wir auch mit aussergewöhnlichen Ereignissen, wie Überschwemmungen, Hagel oder Trockenheit.

In unserer Sonnenhof – Gemeinde haben wir Landwirte und Gartenbauer, die in sehr engem Bezug zur Natur leben und arbeiten. Andere lieben Gartenarbeit als Hobby, die Vielfalt der Blumen und die warme Erde zwischen den Fingern.

Neben den Schönheiten der Natur wissen wir auch um Gebiete auf dieser Erde, die unwirtlich, öde, ja feindselig wirken. Viele Menschen versuchen ihrem Land mindestens soviel abzuringen um zu überleben. Andere müssen die zerstörende, unberechenbare Gewalt der Natur am eigenen Leib erleben: Vulkanausbrüche, Flutwellen oder Erdbeben.

Das gewaltige Erdbeben und das nachfolgende Leid der Menschen auf Haiti hat die Weltöffentlichkeit erschüttert. 

Die Erde bäumt sich auf, Wassermassen bringen jedes Jahr viele Menschen in grosse Not. Hat Gott nicht die Schöpfung als „sehr gut“ bezeichnet? „Wie viel Schaden haben wir Menschen denn der Natur zugefügt?“, fragen wir uns. Paulus schreibt: „Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet.“ (Römer 8:22) Auch in der Natur steckt die Sehnsucht nach Erlösung von allen Ungereimtheiten. Damit sind aber Menschen und Natur nicht allein gelassen. Wir leben „unter dem Regenbogen“ von Gottes Zusagen und haben eine lebendige Hoffnung: „Wir aber erwarten den neuen Himmel und die neue Erde, die er versprochen hat. Dort wird Gottes Gerechtigkeit herrschen.“ ( 2. Petrus 3:13)

 



Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Februar 2010 um 12:47 Uhr
 

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