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Chrischona-Steckborn
Gottesdienst Gemeinsam Gott feiern und anbeten, sich inspirieren lassen und im Anschluss bei einer Tasse Kaffee das Leben teilen. Unsere Gottesdienstgestaltung lebt von der Ergänzung verschiedener Begabungen.
Jugendarbeit In verschiedenen Angeboten begleiten wir junge Menschen. Leben teilen, gemeinsam glauben und viel Spass erleben. Zur Zeit bauen unsere Jugendlichen einen Raum, wo sie ihren Traum ”Eden-Lounge” verwirklichen. Ein Lebens(T)raum für die Jugend von Steckborn.
Jungschar Dein ER-Leben zählt. Unsere Jungschi steht für Outdoor-Aktivitäten und Gemeinschaftserlebnisse.
Taufe Mit der Glaubenstaufe bekennt ein Mensch, dass er das Evangelium für sich beansprucht und sein Leben Gott gehört. In unserem Gemeindejahr ist die Taufe jeweils ein Höhepunkt
Kinderarbeit Die Bibel gibt den Eltern den Auftrag die Kinder im Glauben zu prägen. Mit unseren Angeboten für Kinder möchten wir die Eltern dabei unterstützen. Parallel zu unsern Gottesdiensten treffen sich die Kinder im Kidstreff. Unsere Kinderwoche in den Frühlingsferien ist in Steckborn nicht mehr wegzudenken.
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Mannestamm

Der "Mannestamm" dient dazu Leben zu teilen, Freundschaften zu pflegen, auszutauschen und füreinander und die Anliegen von uns Männer im Gebet einzustehen

„Seitensprung und Treue“
Am 25.September 2010 10.10 Uhr Chrischona Gemeinde Stammheim mit Jörg Schore
Spuren im Schnee oder wie Gott durch seine Schöpfung redet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Liesbeth Leibundgut   
Samstag, den 27. Februar 2010 um 12:48 Uhr

Nach Tagen dringt die Sonne auch mal wieder bis zu uns ins Unterland. Weil es kalt ist, zeigt sich das Feld vor meinem Fenster noch immer in schönstem Weiss. Voller Freude über den Sonnenschein blicke ich in die Weite, in die glänzende schneebedeckte Landschaft. Ich entdecke, dass das Feld mit ganz vielen Spuren übersät ist. Spuren von Kindern, von Erwachsenen und Spuren eines Schlittens. Spuren von Katzen, Hunden und vielleicht auch von Füchsen und Hasen. Wer weiss?

Meine Gedanken bleiben an den Spuren hängen. Sie fallen mir erst heute auf, tagelang waren sie unter dem Nebel verborgen. Tiefe, schwere, in den Schnee gestapfte Fussspuren und die leichten Spuren einer Katze, die nur so durch den Schnee hüpfte, so dass sie möglichst keine nassen Pfoten bekommt. Die Spur des Schlittens, die sich in den Schnee schneidet. Spuren von Tieren, die Nah- rung suchten und von Hasen, die ihre Haken schlugen. Ganz viele verschiedenartige, tiefe und weniger tiefe Spuren, gradlinige, geschwungene und gezackte.

Plötzlich regen sich Fragen in mir, angeregt vom Heiligen Geist, der ganz verschiedene Sprachen redet.

Welche unentdeckten Spuren hinterlässt Gott, der mich geschaffen hat in meinem Leben? Wo entdecke ich sie? Achte ich auf seine manchmal ganz zarten Spuren in meinem Leben? Übersehe ich sie? Nicht das er seine Spuren nicht offenlegen würde, viel eher, dass ich sie nicht sehe, dass ich mich zeitweise im Nebel befinde oder mich von irgendwelchen Dingen einnebeln lasse und mir so den Blick für Gottes Gegenwart oder Gottes Spuren in meinem Leben trüben lasse.

Ein anderer Gedanke, der mir geschenkt wird: Welche Spuren hinterlasse ich in meiner Familie, bei meinen Mitmenschen, bei den Menschen, mit denen ich es immer wieder zu tun habe?

Sind es Spuren, denen man gerne folgt? Beschwingte und leichte Spuren, denen man gerne folgen möchte? Oder sind es Spuren, die tief gehen und andere fast verletzen?

Spuren hinterlasse ich immer, ob man sie sieht oder nicht. Die Frage ist eher: welche Spuren will ich hinterlassen?

Diese Frage nehme ich mit in die Fastenzeit, in die Passionszeit, in die Zeit vor Ostern.

 

 

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Mini Gschichte mit Gott

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