Montag 06 Sep 2010
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Chrischona-Steckborn
Gottesdienst Gemeinsam Gott feiern und anbeten, sich inspirieren lassen und im Anschluss bei einer Tasse Kaffee das Leben teilen. Unsere Gottesdienstgestaltung lebt von der Ergänzung verschiedener Begabungen.
Jugendarbeit In verschiedenen Angeboten begleiten wir junge Menschen. Leben teilen, gemeinsam glauben und viel Spass erleben. Zur Zeit bauen unsere Jugendlichen einen Raum, wo sie ihren Traum ”Eden-Lounge” verwirklichen. Ein Lebens(T)raum für die Jugend von Steckborn.
Jungschar Dein ER-Leben zählt. Unsere Jungschi steht für Outdoor-Aktivitäten und Gemeinschaftserlebnisse.
Taufe Mit der Glaubenstaufe bekennt ein Mensch, dass er das Evangelium für sich beansprucht und sein Leben Gott gehört. In unserem Gemeindejahr ist die Taufe jeweils ein Höhepunkt
Kinderarbeit Die Bibel gibt den Eltern den Auftrag die Kinder im Glauben zu prägen. Mit unseren Angeboten für Kinder möchten wir die Eltern dabei unterstützen. Parallel zu unsern Gottesdiensten treffen sich die Kinder im Kidstreff. Unsere Kinderwoche in den Frühlingsferien ist in Steckborn nicht mehr wegzudenken.
Sie befinden sich: Home Neuigkeiten 2010 März Interview mit Ronny Eugster
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Mannestamm

Der "Mannestamm" dient dazu Leben zu teilen, Freundschaften zu pflegen, auszutauschen und füreinander und die Anliegen von uns Männer im Gebet einzustehen

„Seitensprung und Treue“
Am 25.September 2010 10.10 Uhr Chrischona Gemeinde Stammheim mit Jörg Schore
Interview mit Ronny Eugster PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jim Bühler   
Samstag, den 27. Februar 2010 um 12:51 Uhr

Jim Bühler: Ronny von dir weiss ich, dass du ein echter Naturbursche bist. Was bedeutet dir die Natur? 

Ronny Eugster: Ja, die Natur bedeutet mir viel. Freiheit, Ungezwungenheit. Ich bin gerne draussen. Da kommt das Gefühl von Freiheit in mir auf. 

 

Jim: Wie geniesst du die Natur? 

Ronny: Indem ich einfach mal hinsetze und mal hinhöre. Hören – das ist es eigentlich. 

 

Jim: Was machst du in der Natur? 

Ronny: Ich bin einfach gerne in der Natur. Wir haben eine Waldhütte, da sitze ich viel mit meinen Freunden. Dort reden wir über alles und diskutieren stundenlang. Im Winter geniesse ich das Snowboarden und ich gehe gerne fischen. 

 

Jim: Was tust du denn bei schlechtem Wetter? 

Ronny: Das kommt auf meine Laune an. Wenn es mich packt, dann gilt: Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Ausrüstung. 

 

Jim: Gott hat die ersten Menschen in einen Garten gestellt. Gottesbegegnungen in der Bibel fanden oft draussen statt und Jesus verbrachte mit seinen Leuten auch viel Zeit draussen in der Natur. Hat deine Liebe zur Natur auch eine spirituelle Dimension? Oder einfacher gesagt: Wie erlebst du Gott in der Natur? 

Ronny: Wie — das finde ich noch schwer zu beschreiben… Aber ich erlebe Gott vor allem in der Natur. Die Natur gibt es durch ihn. In mir entsteht eine Dankbarkeit wenn ich draussen bin. So erlebe ich Gott. 

 

Jim: Welches Natur-Erlebnis wirst du nie vergessen?

Ronny: Als wir mit der Jungschi mal ein Leiter-Weekend hatten, fuhren wir in den Kanton Solothurn. Es gab überraschend ca. 2m Schnee. So mussten wir unsere Hütte zu Fuss im tiefen Schnee aufsuchen. Das war anstrengend aber eine eindrückliche Erfahrung. Irgendwie spürt man in der Natur, dass wir Menschen klein und begrenzt sind. 

 

Jim: Wie erlebst du dich, wenn du keine Zeit findest, um die Natur zu geniessen? 

Ronny: Wenn ich viel im Haus bin, dann werde ich gereizter. 

 

Jim: Wenn du alleine in der Natur bist, hast du Zeit zum Träumen. Wovon träumst du? 

Ronny: Ich studiere viel, auch wie man die Natur erhalten kann. Was die Menschheit und was ich selber zum Schutz der Natur tun kann. Ich will, dass die Natur erhalten bleibt auch für spätere Generationen. 

 

Jim: Wohin würdest du verreisen, wenn man dir eine Gratis-Reise nach Wahl offerieren würde? 

Ronny: Ist noch schwierig. Schöne Strände – Malediven wär nicht ohne. Aber ich bin eher der Typ den es reizen würde nach Kanada in die Wildnis hinaus zu gehen. Das würde zu mir passen. Aber ich hätte verschiedene Ziele, wo ich gerne hinginge. 

 

Jim: Liegt dir noch etwas auf dem Herzen zum Thema? 

Ronny: Ich finde die Natur etwas Wunderschönes und mir ist es ein Herzensanliegen, dass wir sie erhalten. 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Februar 2010 um 12:55 Uhr
 

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Montag, 06. September 2010
Viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen!
Weil wir durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben.

Mini Gschichte mit Gott

Déborah Rosenkranz from Gottkennen.ch on Vimeo.