Donnerstag 09 Feb 2012
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Chrischona-Steckborn
Gottesdienst Gemeinsam Gott feiern und anbeten, sich inspirieren lassen und im Anschluss bei einer Tasse Kaffee das Leben teilen. Unsere Gottesdienstgestaltung lebt von der Ergänzung verschiedener Begabungen.
Jugendarbeit In verschiedenen Angeboten begleiten wir junge Menschen. Leben teilen, gemeinsam glauben und viel Spass erleben. Zur Zeit bauen unsere Jugendlichen einen Raum, wo sie ihren Traum ”Eden-Lounge” verwirklichen. Ein Lebens(T)raum für die Jugend von Steckborn.
Jungschar Dein ER-Leben zählt. Unsere Jungschi steht für Outdoor-Aktivitäten und Gemeinschaftserlebnisse.
Taufe Mit der Glaubenstaufe bekennt ein Mensch, dass er das Evangelium für sich beansprucht und sein Leben Gott gehört. In unserem Gemeindejahr ist die Taufe jeweils ein Höhepunkt
Kinderarbeit Die Bibel gibt den Eltern den Auftrag die Kinder im Glauben zu prägen. Mit unseren Angeboten für Kinder möchten wir die Eltern dabei unterstützen. Parallel zu unsern Gottesdiensten treffen sich die Kinder im Kidstreff. Unsere Kinderwoche in den Frühlingsferien ist in Steckborn nicht mehr wegzudenken.
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Marriageweek 2012 Absage

Die Marriage-Week-Abende müssen aus gesundheitlichen Gründen leider abgesagt werden.
Wir verweisen sie auf die anderen Anlässe auf www.marriageweek.ch
Teamweekend 2010 des Leiter-Teams der Jungschar Steckborn PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Nadine Brütsch   
Mittwoch, den 24. März 2010 um 20:11 Uhr

Am Samstag, dem 30.02.10 um 7.15 Uhr fuhren wir ins Skigebiet Heinzenberg. Timon hatte für uns alle Gipfeli gekauft, die wir bei einer Autoraststätte assen. Danach ging es weiter. Als wir das Strassenschild in Richtung Heinzenberg sahen, wandten wir uns an Catha und fragten wo wir denn da hinkämen. Die Landschaft war nicht sehr schneebedeckt und die Strasse, die wir passierten, hatte einige Schlaglöcher. Ab und zu kam ein Schildchen mit der Aufschrift „Hasen-Asyl“, das passte! Die zweite Sache, die wir dann erfuhren war, dass die Unterkunft nicht mit dem Auto erreichbar war, sondern nur via Piste… 

Also schnallten wir unsere Bretter oder Skis an die Füsse, hievten unsere Rollkoffer, Riesensporttaschen und Rucksäcke auf den Lift und fuh-

ren mit dem wackeligen Zweier-Sessellift in die Höhe. Wir hatten Glück, unsere Unterkunft befand sich direkt oberhalb der Bergstation. Dort bekamen wir zwei Zimmer, wo wir unser Gepäck abstellten. Dann ging es endlich auf die Piste. Vor mir sah ich nur Hügel, die von einer ca. 40 cm dicken Schneeschicht überdeckt waren. Naja... für einen Tag würde es schon reichen. Dies bestätigte sich auch, als man oben endlich ankam und sich vom Bügel befreien konnte. Es war ein sehr langer Bügellift, aber der Einzige weit und breit. Der Schnee war ein bisschen sulzig, aber dafür die Sonne umso herrlicher. 

Am Mittag setzten wir uns vor unsere Unterkunft und genossen die Sonne. Leider kamen am Nachmittag Wolken auf und es wurde kälter. Gegen 16.00 Uhr packten wir unser Gepäck aus und richteten uns ein. Danach hatten wir den ersten Input. Es ging um Motivation aus psychologischer Sichtweise und wie es bei uns persönlich aussieht. Wir konnten gut darüber austauschen und lernten uns noch besser kennen.  Zum Abendessen gab es Spagetti und dazu vier verschiedene Saucen. Das Essen schmeckte uns allen sehr gut und wir hatten es sehr lustig. Da wir unser Gespräch vom Input unterbrechen musste, redeten wir nach dem Nachtessen weiter. Auch da konnten wir nochmals sehr wichtige Punkte besprechen und unsere Fähigkeiten, Bedürfnisse und Schwachstellen besser kennenlernen.  Am späteren Abend amüsierten wir uns mit einem Kartenspiel (bei dem alle beinahe einschliefen) oder gingen Schlafen (was die bessere Idee war J). 

Die spontane Planänderung erlaubte es uns ein bisschen auszuschlafen und so mussten wir erst um 9 Uhr zum Frühstück erscheinen. Wir schlugen uns die Bäuche voll mit Zopf, Käse, Schinken und den üblichen Frühstückswaren. Nach dem Zähneputzen und Packen trafen wir uns wieder in einem Zimmer zum Lobpreis und um über die Zukunft unserer Jungschar zu sprechen. Genauer gesagt über die Teamaufteilung und wie sie ab nächstem Semester aussehen wird. Zum Erstaunen aller fanden wir in kurzer Zeit eine gute Lösung, die irgendwie auf Anhieb allen richtig erschien. 

Gegen Mittag verliessen wir die Berghütte und machten uns auf den Weg Richtung Chur, Ziel: McDonalds J. Leider hatte es fast keinen Platz mehr. Der Aufenthalt war nur kurz, da die meisten noch gar keinen grossen Hunger hatten (schliesslich haben ja alle ordentlich gefrühstückt J). Schon um 15 Uhr kamen wir in Steckborn an, wo sich unsere Wege nach diesem amüsanten aber auch produktiven Teamweekend wieder trennten.

 



Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. März 2010 um 20:13 Uhr
 

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