Mittwoch 10 Mär 2010
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Chrischona-Steckborn
Gottesdienst Gemeinsam Gott feiern und anbeten, sich inspirieren lassen und im Anschluss bei einer Tasse Kaffee das Leben teilen. Unsere Gottesdienstgestaltung lebt von der Ergänzung verschiedener Begabungen.
Jugendarbeit In verschiedenen Angeboten begleiten wir junge Menschen. Leben teilen, gemeinsam glauben und viel Spass erleben. Zur Zeit bauen unsere Jugendlichen einen Raum, wo sie ihren Traum ”Eden-Lounge” verwirklichen. Ein Lebens(T)raum für die Jugend von Steckborn.
Jungschar Dein ER-Leben zählt. Unsere Jungschi steht für Outdoor-Aktivitäten und Gemeinschaftserlebnisse.
Taufe Mit der Glaubenstaufe bekennt ein Mensch, dass er das Evangelium für sich beansprucht und sein Leben Gott gehört. In unserem Gemeindejahr ist die Taufe jeweils ein Höhepunkt
Kinderarbeit Die Bibel gibt den Eltern den Auftrag die Kinder im Glauben zu prägen. Mit unseren Angeboten für Kinder möchten wir die Eltern dabei unterstützen. Parallel zu unsern Gottesdiensten treffen sich die Kinder im Kidstreff. Unsere Kinderwoche in den Frühlingsferien ist in Steckborn nicht mehr wegzudenken.
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Christustag 2010

Am 13. Juni 2010 füllen Menschen aus allen Landesteilen der Schweiz das Stade de Suisse. Die Freude an Jesus Christus verbindet sie und lässt die gegenseitige Wertschätzung wachsen. Sie tanken Hoffnung für sich persönlich und für den gemeinsamen Auftrag als Christen in der Schweiz. Sie sehen und hören, wie Christen von ihrem Glauben reden und im kleinen und grossen Stil zu guten Veränderungen in unserem Land beitragen. Der Christustag gibt der Bevölkerung und den Behörden ein deutliches Zeichen, dass Christen für das Land das Beste wollen und bereit sind, sich dafür tatkräftig einzusetzen. Viele verlassen das Stadion mit dem Entschluss, ihr Engagement in der christlichen Gemeinde und in der Gesellschaft mehr als bisher von Jesus Christus bestimmen zu lassen. Sie sind bereit, das Risiko einzugehen, dass dabei nicht alles gelingt.
Predigten
Du bist reich - Augen auf! Eph. 1,15-23 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bühler Jim   
Montag, den 18. Januar 2010 um 14:21 Uhr

Du bist reich! Mach die Augen auf!

Eph. 1,15-23

Eine kleine Gemeinde trifft sich. Ein Gemeindegebäude gibt es nicht. Man trifft sich in einem Wohnhaus. Die Gemeinde ist sehr klein. Nur ein paar Leute. Sie begrüssen sich herzlich. Eine sehr warmherzige Atmosphäre. Man spürt, die lieben sich wirklich. Doch irgendwie wirken sie auch etwas verunsichert. Ist ja klar. So eine kleine harmlose Schar. In der grossen Stadt. Was wollen die schon ausrichten? Mit ihrem Jesus… Da liegen sie gar nicht im Trend. Trendy sind die Philosophen. Die griechischen Gelehrten. Und sehr sexy ist der Artemis-Kult. Einen Riesentempel. Der sticht ins Auge. Ein Mega-Business….

Was ist da schon eine kleiner Haufen von Christen. Was richten die schon an. Sie werden kaum gesehen.  Sie haben keine „Location.“ Hocken in der Stube auf dem Boden.

Doch dann zückt einer einen Brief und beginnt vorzulesen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Januar 2010 um 07:35 Uhr
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Du bist reich – Epheser 1, 1-14 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jim Bühler   
Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 10:35 Uhr
Ihr lieben Heiligen

Schon zehn Tage alt ist das neue Jahr. In den letzten Jahren habe ich jeweils meine erste Predigt im neuen Jahr der Jahreslosung gewidmet. Zur Jahreslosung „Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich.“ Dazu habe ich letzten Sonntag einiges gesagt. Ich möchte die Tradition heute brechen. Ich möchte heute eine Serie zum Epheserbrief beginnen. Und ich möchte euch heute auch mitnehmen in Überlegungen, die wir uns als Gemeindeleitung gemacht haben. Ich möchte euch heute auch anhand des Bibeltextes zeigen, worauf wir uns in diesem Jahr konzentrieren wollen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Januar 2010 um 07:36 Uhr
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Stell dir vor, es ist Weihnachten und du gehst hin! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jim Bühler   
Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 10:25 Uhr
Ich hatte früher immer Mühe mit Weihnachten. Ich habe mich geärgert. Ich fand vieles so künstlich, so aufgesetzt, …. Das ganze Jahr singt die Familie nicht, aber an Weihnachten sollte dann gesungen werden. Da wünschen dir Leute auf einmal „Schöne Weihnachten“. Unter dem Jahr haben sie nichts für dich übrig. Und da sollte man Geschenke mitbringen. Und da sitzt man dann mit der Verwandtschaft zusammen und sie behandeln einem, als wäre man gut vertraut, dabei sieht man sich nur an Weihnachten…. Da werden Wohnungen und Häuser dekoriert, wo’s sonst nie schön ist….

Das Fest der schönsten Kindheitserinnerungen ist das bei mir nicht. Ich hatte immer etwas ambivalente Gefühle. Später bei den SBB habe ich mich jeweils am 24. zum Spätdienst einteilen lassen. Ich wollte irgendwie nicht mehr mitmachen….

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Januar 2010 um 07:33 Uhr
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Freiheit (Untiabschluss 2009) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jim Bühler   
Dienstag, den 16. Juni 2009 um 08:23 Uhr

Eine Freiheits-Story aus der Bibel

11 So zwang man die Israeliten zur Sklavenarbeit und setzte Aufseher über sie ein. Sie mussten für den Pharao die Vorratsstädte Pitom und Ramses bauen.12 Doch je mehr die Israeliten unterdrückt wurden, desto zahlreicher wurden sie. Sie breiteten sich im ganzen Land aus, so dass die Ägypter Angst bekamen. 13 Darum zwangen sie die Israeliten erbarmungslos zu harter Arbeit 14 und machten ihnen das Leben schwer: Sie mussten aus Lehm Ziegel herstellen und auf den Feldern arbeiten. Mit Gewalt wurden sie dazu gezwungen. 15 Den israelitischen Hebammen Schifra und Pua befahl der ägyptische König: 16 "Wenn ihr von den hebräischen Frauen zur Geburt gerufen werdet und seht, dass ein Junge zur Welt kommt, dann tötet ihn sofort! Ist es ein Mädchen, könnt ihr es am Leben lassen!" 17 Aber aus Ehrfurcht vor Gott hielten sich die Hebammen nicht an den königlichen Befehl, sondern ließen die Jungen am Leben. 18 Als der König sie deswegen zur Rede stellte, 19 erklärten sie: "Die hebräischen Frauen sind viel kräftiger als die Ägypterinnen. Ehe wir zu ihnen kommen, haben sie ihr Kind schon geboren!" 20-21 Weil die Hebammen Ehrfurcht vor Gott hatten, tat er ihnen Gutes und schenkte ihnen viele Kinder. Das Volk Israel wurde immer größer und mächtiger. 22 Schließlich befahl der Pharao den Ägyptern: "Werft alle neugeborenen Jungen der Hebräer in den Nil, nur die Mädchen lasst am Leben!" 2. Mose 1,11-22

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. November 2009 um 23:12 Uhr
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Weg aus der Entmutigung (Neh. 4) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jim Bühler   
Mittwoch, den 04. März 2009 um 14:07 Uhr
Entmutigung
Du willst helfen, du meinst es gut, ganz gute Motive und dann wird es falsch verstanden und auf einmal hast du Feinde.  Du bist entmutigt.
Du hast deine besten Jahre investiert in deine Kids und auf einmal haben die ein freches Mundwerk. Du gehst täglich deiner Arbeit nach und da erlebst du einen unglaublichen Druck und zu Hause in der Familie bist du auch beansprucht und du meinst es wirklich gut, aber auf einmal sagt dir deine Ehefrau, dass sie irgendwie den Eindruck hätte, dass dir dein Job wichtiger ist als deine Familie…. Und du weißt gar nicht mehr wie du damit umgehen sollst. Im Job Druck, zu Hause Unzufriedenheit und du meintest es doch bloss gut.
Die ganze Welt spricht von Rezession, von Finanzkrise und du schaust die Zahlen deines Geschäftes an und auf einmal drehst du dich in der Spirale der Mutlosigkeit. Die Kantiprüfung hast du nicht geschafft und jetzt solltest du dich auf eine Lehrstelle bewerben. Die ersten Absagen hast du auch schon erhalten. Und du fragst dich, ob du überhaupt irgendwo einen Platz hast. Will mich überhaupt jemand? Kann ich überhaupt irgendetwas? Bin ich überhaupt jemand? Entmutigung. Du bist mit Jesus gestartet, hast seine Nähe gespürt. Aber jetzt … Manchmal fragst du dich, wo dein Glaube geblieben ist. Da sind Zweifel. Da sind Anfragen. Da ist Resignation.
Und manchmal macht sich Mutlosigkeit breit ob der Gemeinde. Gottes Projekt – die Idee Gottes, um diese Welt zu retten. Vieles davon sieht so kümmerlich und klein aus.
Sie ist eine Krankheit und sie gehört definitiv zu den gefährlichen Krankheiten. Jeder von uns wird hin und wieder davon befallen. Sie ist ansteckend. Sie ist lähmend. Die Krankheit der Entmutigung.
In der Vorbereitung für heute hatte ich so meine Kämpfe. Ursprünglich dachte ich das ist ja easy. Nehemia bekommt zunächst einmal Widerstand zu spüren und dann heisst es ja in Vers 3: Wir aber beteten. Also Leute: Beten, auf Gott schauen und dann kommts schon gut, dann kommt der Mut wieder. Es ist einfach eine Frage der Perspektive. Du kannst deine Probleme anschauen oder du kannst Gott anschauen.
Das ist alles ja nicht falsch. Aber damit habe ich mich schwer getan. Es wäre wahrscheinlich so eine billige platte schnelle fromme Antwort. Wenn du entmutigt bist, dann musst du einfach beten oder mehr beten.  Aber ich möchte euch ja nicht einfach fromm einsülzen, sondern das Wort Gottes will doch konkret in unseren Leben lebbar sein. Wir müssen einander wirkliche Hilfen anbieten und nicht fromme Allgemeinplätze.
Schauen wir mal genau hin bei Nehemia. Nehemia weiss sich von Gott gerufen, das zerstörte Jerusalem aufzubauen. Es geht ihm nicht so sehr um Steine und Gebäude. Es geht ihm darum, dass diese Idee Gottes von einer Stadt, wo Gott besonders präsent ist, wo Gott angebetet wird… eine Stadt von wo aus eine Ausstrahlung in die Welt hinausgeht….  Diese Idee Gottes ist am Boden. Diese Idee Gottes ist ein Objekt des Spottes und des Hohnes. Ja wahrlich: Schutt, Staub und Asche sind nicht Trophäen auf die man sich was einbilden könnte. Die Identität des Gottes Volkes ist irgendwie angeknackst. Nehemia trauerte, betete und fastete 4-5 Monate lang. Und dann war er sich seiner Berufung gewiss. Gott hat mich gerufen, diese Stadt aufzubauen. Und er wird vom König Arthaxerxes offiziell auf diese Mission geschickt. Er gewinnt die Menschen fürs Projekt. Alle machen mit. Sogar Goldschmiede und Salbenmischer stehen auf der Baustelle. Es wird nicht geschrieben, wie das war, aber möglicherweise war das eine grosse Herausforderung für die, die etwas vom Bauen verstanden. Wenn der Goldschmied und der Salbenmischer da auf dem Bau sind, möglicherweise konnte man da kaum hinsehen. Und doch hatten sie ihren Platz und sollten mitbauen. Und das geht flott vorwärts. Und dann kommen da die feurigen Pfeile. Da kommt der Widerstand. Da kommt die Entmutigung in der Person von Sanballat:
33 Als Sanballat erfuhr, dass wir mit dem Bau der Stadtmauer begonnen hatten, packte ihn der Zorn. Er verspottete uns 34 vor seinen Vertrauten und den Truppen von Samaria: "Was wollen diese armseligen Juden eigentlich? Jerusalem zur Festung ausbauen? Sie meinen wohl, wenn sie Opfer darbringen, können sie an einem Tag fertig werden! Mit diesen verbrannten Steinen und diesem Schutt wollen sie eine neue Stadtmauer errichten?" 35 Der Ammoniter Tobija stand neben ihm und pflichtete ihm bei: "Sollen sie doch bauen! Wenn ein Fuchs an der Mauer hochspringt, fällt sie wieder in sich zusammen!"
Da kommt ein Angriff. Da kommt ein feuriger Pfeil. Da wird Stimmung gemacht. Sanballat „täubelet voller Zorn“. Die Bibel sagt uns: Der Feind geht herum wie ein brüllender Löwe. Manchmal steckt er auch im Zorn von Menschen, die uns beeindrucken wollen. Wenn ihnen die Argumente fehlen, dann entbrennt der Zorn, dann entrüsten und brüsten sie sich und spotten uns aus. Der Feind macht Stimmung gegen uns. Und das geschieht vor allem dann, wenn wir etwas wagen, wenn wir uns für Jesus auf den Weg machen. Wer nichts tut, der wird auch nicht aufgehalten vom Feind. Der Feind macht Stimmung. Wenn du Jesus nachfolgst, das heisst ja nicht einfach nur ein bisschen worship-songs singen am Sonntag. Jesus nachfolgen heisst auch, Land einzunehmen, den Auftrag den Gott uns gibt: IHR SOLLT MEINE ZEUGEN SEIN. Die Liebe Gottes zu leben und zu verkünden. Gott gehorsam zu sein. Das passt nicht immer in diese Welt. Jesus passte auch nicht in diese Welt – wurde entsorgt. Jeder von uns, der versucht Nachfolge zu leben, wird mit Widerstand umgehen müssen. Und dann kann es schon Momente geben, wo du dich fragst: Lohnt sich das? Ich gehöre irgendwie nicht dazu. Wenn ich Jesus bezeuge, dann spürst du auf einmal, dass du über alles reden kannst, aber da entwickelt sich eine Kraft, ein Gegenwind, das ist ein feuriger Pfeil des Feindes. Er will nicht einfach etwas Stimmung gegen dich machen. Er will dir nicht einfach etwas die Lust verderben. Er will zerstören! Er will einen Keil zwischen dich und Jesus hineintreiben. Er will dich kaputt machen!
Ein bisschen „täubele“, ein bisschen spotten… Und oft genügt das ja schon. Wir verlieren den Mut.
Nehemia macht es anders. Er bespricht sich mit Gott. Er betet. Er legt es bei Gott ab. Er rächt sich nicht. Er steigt nicht in den Konflikt. Aber er redet es auch nicht schön. Er bringt seinen ganzen Kummer, seine Wut, seine Angst, seine Rachegefühle, seine Verletztheit.
Er baut einfach weiter. Und indem sie spüren, dass das Werk des Herrn vorankommt, gewinnen sie Mut.
Aber dann werden andere Register gezogen.
1 Als Sanballat und Tobija, die Araber, die Ammoniter und die Einwohner von Aschdod erfuhren, dass der Aufbau der Jerusalemer Mauer Fortschritte machte und die letzten Lücken schon fast geschlossen waren, gerieten sie in Wut. 2 Sie verbündeten sich, um Jerusalem anzugreifen und unsere Pläne zu durchkreuzen.
Dann kommt die Sofortmassnahme: 3 Wir aber flehten zu unserem Gott und stellten Tag und Nacht Wachen auf.
Ora et labora… Beten und wachen. Beten und arbeiten. Beten und sich einsetzen..
4 Das Volk der Judäer sang ein Klagelied: "Die Kraft der Träger reicht nicht mehr, der Schutt ist viel zu viel. Alleine ist es uns zu schwer, wir kommen nie ans Ziel."
Das ist nicht einfach ein Seufzer. Das ist ein Lied. Und das ist nicht ein worship-Song, nein das ist ein Klagelied: Die Kraft der Träger reicht nicht mehr, der Schutt ist viel zu viel. Alleine ist es uns zu schwer, wir kommen nie ans Ziel."
Ein Lied trällert man. Ein Lied wird wiederholt und wiederholt…. Die Kraft der Träger reicht nicht mehr, der Schutt ist viel zu viel. Alleine ist es uns zu schwer, wir kommen nie ans Ziel.“
Kennst du auch solche Lieder? Immer ich, immer mir,…
Ach unsere Teenager, ja sie sind halt in der Pubertät, ja unser Kinder sind einfach so anstrengend und so schwierig.
Ach mein Job – es ist einfach nur hart. Immer geht es nur um Geld. Ich mag nicht mehr. Aber ich kann ja nicht anders.
Ach ich bin ja nichts, ich kann ja nichts….
Oder ja wenn die andern mir das Leben nicht so schwer machen würden, dann dann….
Du willst helfen, du meinst es gut, ganz gute Motive und dann wird es falsch verstanden und auf einmal hast du Feinde.  Du bist entmutigt. 
Du hast deine besten Jahre investiert in deine Kids und auf einmal haben die ein freches Mundwerk. Du gehst täglich deiner Arbeit nach und da erlebst du einen unglaublichen Druck und zu Hause in der Familie bist du auch beansprucht und du meinst es wirklich gut, aber auf einmal sagt dir deine Ehefrau, dass sie irgendwie den Eindruck hätte, dass dir dein Job wichtiger ist als deine Familie…. Und du weißt gar nicht mehr wie du damit umgehen sollst. Im Job Druck, zu Hause Unzufriedenheit und du meintest es doch bloss gut. 
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. November 2009 um 23:12 Uhr
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Mittwoch, 10. März 2010
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