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Geschrieben von: Jim Bühler
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Dienstag, den 11. Mai 2010 um 09:13 Uhr |
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Was ist dieser Karfreitag eigentlich für ein Tag? Oder welche Stimmung verbreitet dieser Tag. Wir müssen dem ins Auge sehen: für viele und gerade für junge Leute ist der Karfreitag vor allem eines: öde und langweilig.
Im Tages-Anzeiger (Cartoon) – Text dazu: Freuen Sie sich deshalb auf den morgigen Karfreitag, es gibt keinen langweiligeren Tag im Jahr. Das Wetter voraussichtlich wechselhaft, weder warm noch kalt noch stürmisch, die Freunde über Ostern verreist, das Kinoprogramm ohne sehenswerte Premiere, Sport und Autofahren unschicklich, das Fernsehprogramm öde, die Restaurants und Bars zur einen Hälfte geschlossen und zur andern Hälfte leer.
Das heisst auch, dass die Geschichte, die dieser Tag erzählt keinen hinter dem Ofen hervor holt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 22:33 Uhr |
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Seit Ostern ist nichts unmöglich |
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Geschrieben von: Jim Bühler
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Dienstag, den 11. Mai 2010 um 09:09 Uhr |
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Nichts ist unmöglich behauptete Toyota in ihrer Werbung. Und irgendwie ist es tragische Ironie, dass gerade das, was niemand für möglich hält, geschieht, dass sich Gaspedal eines Autos blockieren und dass Fahrzeuge unkontrollierbar werden und dieser Konzern mitten in der ohnehin schon schwierigen Wirtschaftslage eine teuere Rückrufaktion und ein grosser Image-Schaden hinnehmen muss.
Aber dieses „Nichts ist unmöglich“ drückt irgendwie das Lebensgefühl unserer westlichen Welt aus. „Nichts ist unmöglich“. Wir verbringen einen grossen Teil unseres Lebens damit Unmöglichkeiten zu beseitigen. Lösungen zu suchen. Alles richtig zu machen, damit die Unmöglichkeit nicht eintrifft. Wir sind sehr gefangen in diesem Denken von Ursache und Wirkung. Wenn es unmöglich wird im Leben, suchen wir eine Erklärung, suchen den Schuldigen, stellen einander an den Pranger.
Manager sind dazu eingestellt, die Dinge zu schaukeln. In der Erziehung denken wir und sagen es uns manchmal auch: Wenn du’s richtig machst, dann kommt’s richtig heraus.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 22:34 Uhr |
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Wenn ich Gott nicht erfahre... |
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Geschrieben von: Jim Bühler
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Dienstag, den 11. Mai 2010 um 09:05 Uhr |
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Als evangelikale Freikirche betonen wir, dass unser Glaube nichts Theoretisches bleiben darf. Wir reden über Gott. Wir möchten wissen, an wen wir glauben, wir möchten mehr verstehen, wie Gott ist, wer Gott ist, was Gott denkt und tut.
Dabei ist es uns wichtig und das betonen wir gerne... Wenn ich viel über Gott weiss, heisst das noch nicht, dass ich ihn kenne. Wir sagen: Da ist mehr drin. Man kann in Jesus Christus mit Gott eine persönliche Beziehung haben.
Davon sprechen wir doch viel. Während andere Denominationen vorsichtiger vom Glauben reden – sagen wir, wir hätten eine persönliche Beziehung zu Gott.
Eine Beziehung ist erfahrbar. Gott ist erfahrbar. Wir können Gott erfahren. Und davon sind wir doch überzeugt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 22:34 Uhr |
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Du bist reich - Augen auf! Eph. 1,15-23 |
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Geschrieben von: Bühler Jim
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Montag, den 18. Januar 2010 um 14:21 Uhr |
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Du bist reich! Mach die Augen auf!
Eph. 1,15-23
Eine kleine Gemeinde trifft sich. Ein Gemeindegebäude gibt es nicht. Man trifft sich in einem Wohnhaus. Die Gemeinde ist sehr klein. Nur ein paar Leute. Sie begrüssen sich herzlich. Eine sehr warmherzige Atmosphäre. Man spürt, die lieben sich wirklich. Doch irgendwie wirken sie auch etwas verunsichert. Ist ja klar. So eine kleine harmlose Schar. In der grossen Stadt. Was wollen die schon ausrichten? Mit ihrem Jesus… Da liegen sie gar nicht im Trend. Trendy sind die Philosophen. Die griechischen Gelehrten. Und sehr sexy ist der Artemis-Kult. Einen Riesentempel. Der sticht ins Auge. Ein Mega-Business….
Was ist da schon eine kleiner Haufen von Christen. Was richten die schon an. Sie werden kaum gesehen. Sie haben keine „Location.“ Hocken in der Stube auf dem Boden.
Doch dann zückt einer einen Brief und beginnt vorzulesen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Januar 2010 um 07:35 Uhr |
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Du bist reich – Epheser 1, 1-14 |
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Geschrieben von: Jim Bühler
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Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 10:35 Uhr |
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Ihr lieben Heiligen
Schon zehn Tage alt ist das neue Jahr. In den letzten Jahren habe ich jeweils meine erste Predigt im neuen Jahr der Jahreslosung gewidmet. Zur Jahreslosung „Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich.“ Dazu habe ich letzten Sonntag einiges gesagt. Ich möchte die Tradition heute brechen. Ich möchte heute eine Serie zum Epheserbrief beginnen. Und ich möchte euch heute auch mitnehmen in Überlegungen, die wir uns als Gemeindeleitung gemacht haben. Ich möchte euch heute auch anhand des Bibeltextes zeigen, worauf wir uns in diesem Jahr konzentrieren wollen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Januar 2010 um 07:36 Uhr |
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