| Nehemia 1 |
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| Geschrieben von: Jim Bühler |
| Mittwoch, den 04. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Liebe Gemeinde
Einleitung
Wir beginnen heute mit einer neuen Gottesdienst-Serie. Wir wollen uns in den nächsten Gottesdiensten mit dem Buch Nehemia auseinander setzen. Das Buch findest du im Alten Testament in den Geschichtsbüchern.
Der erste Vers lautet so:
Dies ist der Bericht Nehemias, des Sohnes Hachaljas: Im 20. Regierungsjahr des Königs Artaxerxes von Persien, im Monat Kislew, hielt ich mich in der königlichen Residenz Susa auf.
Im königlichen Hof inmitten des Perserreiches in Susa – im heutigen Iran. Im 20. Regierungsjahr des Königs Artaxerxes.
Nehemia ist dort Mundschenk. Die einfachste Art und Weise einen unerwünschten Machthaber loszuwerden, wäre es ihn zu vergiften. Damit dies eben nicht geschieht, musste einer vorkosten – der Mundschenk. Das tönt nach einem minderprivilegierten Job. Der Mundschenk war aber oft der vertrauteste Mitarbeiter des Königs. Nehemia hatte also eine Glanzkarriere hingelegt. Nehemia hat es weit gebracht im Persischen Reich. Ihm ging es wohl sehr gut. Bis sein Bruder auf Besuch kam…
Nehemiah 1:2 2 da kam Hanani, einer meiner Brüder, mit einigen Männern aus Juda. Ich fragte sie, wie es den Juden gehe, den Geretteten, die von den Gefangenen übriggeblieben waren, und wie es um Jerusalem stehe.
Das ist also nicht das Märchen von 1001 Nacht. Die Geschichte Nehemias spielt inmitten einer der dramatischsten Szenen der Geschichte mit dem Volk Gottes. Nehemias Vorfahren waren vom babylonischen Herrscher Nebukadnezar 587 v. Chr. verschleppt worden. (Daniel) Rein materiell ging es den Juden in Babylon gar nicht so schlecht. Sie konnten Häuser bauen. Und vor allem junge clevere Burschen wie Daniel brachten es sehr weit.
Aber ihnen wurde die Identität genommen. Ihnen wurden die Träume genommen. Das Unvorstellbare ist geschehen… Jerusalem am Boden. Jerusalem die Stadt auf die so viele Verheissungen Gottes hinzielen. Jerusalem der Dreh- und Angelpunkt des alttestamentlichen Volkes Gottes. Es wurde durch David zur Hauptstadt gemacht…
Fast 1000 x Vorkommen Wort Jerusalem bzw. Zion….
Jerusalem das ist der geografische Ort, wo Gottes Vision von einem Volk, von einer Gemeinschaft, die Gott anbetet, von einer Gemeinschaft, die in allen Lebensbereichen nach Gottes Ordnungen fragt, von einer Gemeinschaft, durch die etwas von Gottes Reich in diese Welt eindringt, eine Gemeinschaft durch die die Nationen Anteil am Segen Gottes erhalten sollen…
Wie es den Verbannten zu Mute war, das zeigt uns eindrücklich Psalm 137:
Wir saßen an den Flüssen Babylons und weinten, wenn wir an Zion dachten. 2 Unsere Lauten hängten wir an die Zweige der Pappeln, wir hatten aufgehört, auf ihnen zu spielen.1 3 Unsere Peiniger hielten uns gefangen und wollten Lieder von uns hören; sie verlangten von uns, dass wir Freudengesänge anstimmen. Höhnisch forderten sie: "Singt doch eins von euren Zionsliedern!" 4 Doch wie hätten wir im fremden Land Lieder zur Ehre Gottes singen können? 5 Jerusalem, wenn ich dich jemals vergesse, dann soll meine rechte Hand lahm werden! 6 Die Zunge soll mir am Gaumen kleben bleiben, wenn ich nicht mehr an dich denke, wenn du, Jerusalem, nicht mehr meine größte Freude bist! 7 Herr, vergiss es den Edomitern nicht, wie sie jubelten, als Jerusalem in die Hand der Feinde fiel! Damals grölten sie: "Reißt sie nieder, diese Stadt! Zerstört ihre Häuser bis auf die Grundmauern!" 8 Babylon, auch dich wird man niederreißen und verwüsten! Glücklich ist, wer dir heimzahlt, was du uns angetan hast! 9 Glücklich ist, wer deine kleinen Kinder packt und am Felsen zerschmettert!
Doch das Babylonierreich verging. Die Perser strebten auf. Und der persische König Kyrus erliess ein Edikt, dass die Juden wieder zurückkehren sollen. So geschah es, dass unter der Leitung von Serubabel ab 538 v. Chr… Gruppen zurückkehrten. Im Chronikbuch und in Esra kann man das nachlesen. Sie begannen den Wiederaufbau des Tempels und der Häuser. Aber irgendwie stockte es…. Der Elan, die Kraft, der Mut reichten nicht weit. Resignation. Es blieben Trümmer. Vorallem die Stadtmauer blieb in Trümmern, Schutt und Asche liegen. Man kann sich mit Missständen arrangieren. Man kann sich an Trümmer, Schutt und Asche gewöhnen. Einzelne sind also zurückgekehrt, andere sind geblieben, wie Nehemia. Nehemia hatte eine sichere und gute Existenz dort am persischen Hof. Er ist wohl nicht auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Er braucht keine Veränderung. Er ist nicht ein Abenteurer, der wartet, bis es los geht….
Liebe Gemeinde
Und Nehemia fragt seinen Bruder: „Wie geht’s zu Hause?“ „Wie geht’s den Leuten?“ Und der Bericht des Bruders ist niederschmetternd. Neh. 1,3: Sie berichteten: "Die Zurückgekehrten leiden bittere Not. Man beschimpft sie. Von der Stadtmauer Jerusalems sind nur noch Trümmer übrig, die Tore liegen in Schutt und Asche." Nehemias Schmerz Diese Nachricht haut Nehemia um. Als ich das hörte, setzte ich mich hin und weinte. Ich trauerte tagelang, fastete und betete: Nehemia ist so bewegt. Es lässt ihn alles andere als kalt. Es haut ihn um, er weint und trauert… Diese Verben die hier stehen sind so stark…. Ich setzte mich hin und weinte und trauerte tagelang… Das ist nicht einfach ein bisschen… oh wow schon noch krass... ja ich werde an euch denken… Nein, das ist tiefe tiefe Trauer, das ist Schmerz, Nehemia bricht förmlich zusammen über dem was er da hört…. Dabei war das, was er da zu hören bekommt nichts Neues. Dieser Zustand war ja schon so seit Nehemia denken kann… Vielleicht hatte Nehemia Hoffnung, dass in der Zwischenzeit Aufbau stattgefunden hatte…. Aber eigentlich hätte der Bruder auch sagen können: Es ist noch so wie immer… Aber Nehemia bricht zusammen über der Not. Dabei hätte er auch sagen können, was geht’s mich an? Das ist ja weit weg. Das betrifft mich ja nicht… Als ich das hörte, setzte ich mich hin und weinte. Ich trauerte tagelang, fastete und betete: Die Bedeutung Jerusalems Jerusalem der Ort, wo Gott eine Gemeinschaft haben wollte, die ihn anbetet, die sich in allen Lebensbereichen nach den Ordnungen Gottes orientiert, die dadurch ein Zeichen setzt in dieser Welt und dadurch eine priesterliche Segenswirkung auf die andern Nationen ausübt…. Am Boden…. Und Nehemia haut dies ebenso an den Boden… Es darf nicht sein, dass genau diese Stadt ein Schandfleck ist, worüber die feindlichen Nationen spotten und höhnen. Hat das was mit uns zu tun? Jesus sagt seinen Jüngern in Matthew 5:14 14 Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein. Wenn Jesus das damals zu den Jüngern sagte, die auf dem Background des alten Testaments gross geworden sind… Ihr seid wie eine Stadt auf einem Berge… dann dachten die an Jerusalem. Im neuen Bund, im neuen Testament ist Gottes Vision gelöst von einem geografischen Ort… seine Vision von einem Volk, das ihn anbetet, nach seinen Ordnungen lebt und so einen priesterlichen Segen für alle Nationen hat ist das Volk all derer Menschen, die Jesus Christus nachfolgen – die Gemeinde Jesu. Nehemia wollte sich nicht daran gewöhnen, dass diese Stadt, die Gott so am Herzen liegt… am Boden ist – Objekt von Spott und Hohn – wehrlos, kraftlos, resigniert… Von der Stadtmauer sind nur noch Trümmer übrig, die Tore liegen in Schutt und Asche. Könnte es sein, dass diese Zustandsbeschreibung mehr mit der Kirche in Europa zu tun hat, als uns lieb ist?
Nehemia hätte verschiedene Möglichkeiten gehabt zu reagieren.
Nehemia will sich nicht daran gewöhnen. Nehemia fängt aber auch nicht an zu schimpfen, zu wettern und zu poldern… Nehemia fängt auch nicht hektisch betriebsam an zu werkeln …. Nehemia lässt sich sein Herz erweichen. Er weint, trauert, fastet, und betet… Er leidet und er beginnt zu beten. Wie reagierst du auf den Zerbruch der Kirche in unseren Breitengraden? Wie reagierst du auf die Missstände in der Christenheit? Was tust du?
Die Frage ist, werden damit Trümmer, Schutt und Asche erneuert??? Nehemia hat sich erweichen lassen. Nehemias Herz schmerzte. Es war dieser Schmerz der in ihm den Entschluss reifen liess, wofür es sich lohnen würde, den Rest seines Lebens zu investieren. Christen sollten die Menschen sein mit den fröhlichsten und freiesten Herzen. Aber Christen sollten auch die Menschen sein, mit den weichsten Herzen, die ihr Herz immer wieder erweichen lassen wollen und nicht resignieren und sich nicht an Missstände gewöhnen wollen. Ich mag mich noch sehr gut erinnern, wie Joe Santo mir bei einer Tasse Kaffee einmal erzählte, wie es ihn bekümmert, wie viele Ehen in seinem Berufsstand der Landwirtschaft kaputt gehen. Und Joe sagte dies mit Tränen in den Augen. Ein Unternehmer, der es zu etwas gebracht hat. So fest leidet er darunter. Und ich dachte so bei mir, habe ich mich schon so daran gewöhnt, dass ich diesen Schmerz gar nicht mehr so spüre, wie ihn Joe spürt? Viele christliche Bewegungen begannen mit einem Schmerz. Die Sieber-Sozialwerke begannen mit dem Schmerz eines Pfarrers, der es nicht ertrug, wie entwürdigt Drogensüchtige und obdachlose Menschen ihr Dasein fristen. Bill Hybels, er brachte viele bedenkenswerte Impulse in unsere Gemeindebaubemühungen. Was ich an ihm am meisten bewundere: er muss ein sehr weiches Herz haben. Als er in den Neunzigerjahren anlässlich des Gemeindebaukongresses auf St. Chrischona die Stadt Basel besuchte, führte man ihn durch die Strassen und als er auf eine Gruppe offensichtlich kaputter Jugendlicher stiess, weinte er über die Verlorenheit dieser Menschen. Christen sollten Schmerz empfinden darüber, dass in unserer Gesellschaft Kinder empfangen oft so als Unfall gesehen wird. Es ist der Schmerz über ungewollte Kinder. Christen sollten Schmerz empfinden über Kids, die allein gelassen werden. Die sich ihre Erlebnisse und ihre Zuneigung vom Bildschirm abholen müssen. Trümmer, Schutt und Asche sind in unserer Schweiz nicht immer so offensichtlich. Wir sind Weltmeister im Verbergen. Wir decken unsere Trümmer, unsere Nöte unsere Leere mit Konsum zu. Weil wir den Anblick der Trümmerhaufen nicht ertragen, lenken wir uns ab. Ich möchte mich nicht an Trümmer, an Tore in Schutt und Asche gewöhnen. Ich möchte mein Herz darüber immer wieder erweichen lassen. Unser Gott ist doch ein Gott der Veränderung, ein Gott der Macht hat, ein Gott, der Vision hat für kaputte Beziehungen, kaputte Leben. Und der Heilige Geist ist doch ein Geist der neu belebt, was verstaubt und kraftlos ist. Vielleicht spürst du schon lange so einen Schmerz. Vielleicht gibt es Volksgruppen, die dir besonders am Herzen liegen und du spürst so einen schmerzenden Stachel… Vielleicht ist es der Zustand der Kirche.... Für Nehemia war dieser Schmerz der Anfang einer neuen Aufgabe, die er nicht gesucht hat. Vielleicht solltest du mit Gott über deinen Schmerz reden, ob er dir was sagen will. Wenn wir so einen tiefen Schmerz spüren, dann sind wir wahrscheinlich nahe an Gottes Herz. War es nicht Schmerz des verwundeten Vaterherzens Gottes, welcher ihn zur Initiative veranlasste, Jesus Christus auf die Welt zu senden? Unseren Gott schmerzt es, wenn seine Vision einer lebendigen Gemeinschaft erstarrt. Gott schmerzt es. Gemeinde Jesu – Gottes Idee eines Ortes, wo Gott mit Leidenschaft angebetet wird, wo liebevolle Beziehungen gelebt werden, wo sich Menschen mit ihren Bedürfnissen ein Stück zurücknehmen um den andern zu dienen, wo Menschen miteinander forschen wie Gottes Prinzipien in dieser Welt konkret zu leben sind und sich gemeinsam auf den Weg machen. Ein Ort, wo Menschen andere einladen und sagen, du wir haben eine neue Art von Leben entdeckt, das ist wirklich neu, das solltest du auch erleben. Gemeinde, Gottes Idee einer gesellschaftsprägenden Kraft…. Und ich glaube Gott weint, wenn davon nur Trümmer, Staub und Asche übrig bleiben… Gemeinde ist Gottes Idee um diese Welt zu verändern. Und er hat ein Herz für diese Idee. Die Gemeinde ist ihm so kostbar, dass er Jesus dafür schenkte. Ich glaube Gott weint auch, wenn in unseren Beziehungen, in unseren Familien… Trümmer, Schutt und Asche liegen… Gott weint über eine Jugend, die der Illusion aufgesessen ist, ihre Leben seien so wertlos, dass sie keine weitreichendere Bedeutung hätten, als nur möglichst viel Lustbefriedigung und Konsum… Gott weint über unsere Trümmerhaufen, Schutt und Asche in unseren Herzen und unseren Seelen…. Und wenn wir beten und singen: Gib mir dein Herz! Deine Tränen will ich teilen,… dann möchte ich es lernen über die Trümmer zu weinen über die Gott weint, zu weinen…. Und bevor ich über die Trümmer, Schutt und Asche der ganzen Welt weine, möchte ich es wieder lernen zu weinen, zu trauern und zu fasten über die Trümmer, Schutt und Asche in meinem eigenen Herz. Für Nehemia ist nicht Jammern, nicht Schimpfen, nicht Verurteilen, nicht blinder Eifer dran… für ihn ist zunächst mal fasten und beten dran. Nehemias Schmerz treibt ihn in Gebet und Fasten. Und sein Gebet hat er uns überliefert. Nehemiah 1:5-11 Und ich sprach: Ach, HERR, Gott des Himmels, du großer und furchtbarer Gott, der den Bund und die Gnade denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote bewahren! Du grosser und furchtbarer Gott… so spricht Nehemia den Herrn an. Es ist ihm bewusst, mit wem er es zu tun hat. Vor dir müsste ich Mensch erzittern. Du bist gross, erhaben und heilig. Bund und Gnade bewahrst du. Du bist treu und du bist gnädig, denen die dich lieben. Dich lieben, das zeigt sich darin, dass wir die Gebote bewahren. Laß doch dein Ohr aufmerksam und deine Augen offen sein, daß du auf das Gebet deines Knechtes hörst, das ich heute, Tag und Nacht, für die Söhne Israel, deine Knechte, vor dir bete und mit dem ich die Sünden der Söhne Israel bekenne, die wir gegen dich begangen haben! Auch ich und meines Vaters Haus, wir haben gesündigt. Sehr böse haben wir gegen dich gehandelt und haben nicht die Gebote und die Ordnungen und die Rechtsbestimmungen bewahrt, die du deinem Knecht Mose geboten hast. Gott höre doch, schenk doch Gehör, sieh doch hin. Und Nehemia bekennt die Schuld seiner Landsleute, auch der Vorgenerationen. Er stellt sich da hinein. (Darüber könnte man jetzt eine eigene Predigt machen, aber das lasse ich jetzt.) Auch ich und meines Vaters Haus. Aber auch seine eigene Schuld. Schuld bekennen. Es gibt wahrscheinlich keinen Schlüssel zur Erweckung. Aber überall wo Erweckung geschah, geschah es aus einer Bussbewegung der Christen. Wenn Menschen ihr Herz ehrlich Gott hinstrecken. Denke doch an das Wort, das du deinem Knecht Mose geboten hast, indem du sprachst: Werdet ihr treulos handeln, dann werde ich euch unter die Völker zerstreuen! Kehrt ihr aber zu mir um und bewahrt meine Gebote und tut sie - wenn auch eure Vertriebenen am Ende des Himmels sein sollten, selbst von dort werde ich sie sammeln und sie an den Ort bringen, den ich erwählt habe, um meinen Namen dort wohnen zu lassen! Gott erinnern an seine Versprechen. Werdet ihr treulos handeln, dann werde ich euch unter die Völker zerstreuen! Du hast uns zerstreut. Ich erkenne an, dass du das Recht zu richten hast. Ich anerkenne dein Urteil. Aber jetzt möchte ich auch dein Gnadenangebot: Kehrt ihr aber zu mir um und bewahrt meine Gebote und tut sie - wenn auch eure Vertriebenen am Ende des Himmels sein sollten, selbst von dort werde ich sie sammeln und sie an den Ort bringen, den ich erwählt habe, um meinen Namen dort wohnen zu lassen! Sie sind ja deine Knechte und dein Volk, das du erlöst hast durch deine große Kraft und deine starke Hand. Sie sind’s doch! DEINE KNECHTE DEIN VOLK…. Ach, Herr, laß doch dein Ohr aufmerksam sein auf das Gebet deines Knechtes und auf das Gebet deiner Knechte, die gewillt sind, deinen Namen zu fürchten! Laß es doch deinem Knecht heute gelingen und gewähre ihm Barmherzigkeit vor diesem Mann! - Ich war nämlich Mundschenk des Königs. Deine Tränen will ich teilen…. Das singen wir manchmal… Ich möchte es nicht nur singen… ich möchte es neu lernen und leben.
A M E N.
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