| Stell dir vor, es ist Weihnachten und du gehst hin! |
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| Geschrieben von: Jim Bühler |
| Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 10:25 Uhr |
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Ich hatte früher immer Mühe mit Weihnachten. Ich habe mich geärgert. Ich fand vieles so künstlich, so aufgesetzt, …. Das ganze Jahr singt die Familie nicht, aber an Weihnachten sollte dann gesungen werden. Da wünschen dir Leute auf einmal „Schöne Weihnachten“. Unter dem Jahr haben sie nichts für dich übrig. Und da sollte man Geschenke mitbringen. Und da sitzt man dann mit der Verwandtschaft zusammen und sie behandeln einem, als wäre man gut vertraut, dabei sieht man sich nur an Weihnachten…. Da werden Wohnungen und Häuser dekoriert, wo’s sonst nie schön ist….
Das Fest der schönsten Kindheitserinnerungen ist das bei mir nicht. Ich hatte immer etwas ambivalente Gefühle. Später bei den SBB habe ich mich jeweils am 24. zum Spätdienst einteilen lassen. Ich wollte irgendwie nicht mehr mitmachen…. Wahrscheinlich geht es einigen von euch ähnlich. Ich habe für mich noch einmal etwas reflektiert. Warum ärgere ich mich? Ärgere ich mich, dass Leute nett sind an Weihnachten? Ärgere ich mich, dass wir singen an Weihnachten? Ärgere ich mich, dass wir unsere Häuser dekorieren? Ärgere ich mich, dass wir einander beschenken an Weihnachten? Oder ärgere ich mich, dass die Leute das Jahr über nicht nett sind zueinander, dass wir uns im Alltag nichts schenken und dass wir unter dem Jahr keine Dekos machen und kaum singen??? Ich musste lernen, einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Eigentlich ist es ja genial, dass dieses Fest, dass Weihnachten die Kraft hat, uns zu unterbrechen. Es ist doch schön, dass Weihnachten uns unterbricht und wir uns von Weihnachten unterbrechen lassen. Es ist schön, dass wir wenigstens an Weihnachten uns beschenken, dass wir dekorieren, und und und… Dieses Fest hat die Kraft uns zu unterbrechen. In diesem Fest liegt Kraft. Ich möchte mich nicht mehr verweigern. Heute feiere ich gerne Weihnachten. Ich lasse mich gerne von Weihnachten unterbrechen. Die Magier aus dem Osten
Das Wunder ist geschehen. Gott wird Mensch. Eigentlich ganz unspektakulär. So ganz ärmlich und erbärmlich. Hätte es die modernen Medien damals schon gegeben, es hätte wohl keine Zeitungsschlagzeile über die Geburt gesprochen. Es hätte keine Tagesschaumeldung gegeben. Und keine einzige Talkshow hätte darüber berichtet. Gott kommt so klein, so unscheinbar, so ärmlich, erbärmlich… Einfach gewöhnlich.
Doch dann wird’s kritisch. Auf einmal trifft da unangemeldeter Besuch in Jerusalem ein. Magier (so nebenbei: Die Fantasie der Menschen ist mit dieser Geschichte etwas durchgegangen. Hier steht keine Anzahl. Es stehen keine Namen. Es steht nichts von Hautfarben. Also Kaspar, Balthasar und Melchior sind Fantasy. Das da einer Schwarz, die andern weiss waren, auch das ist Fantasy. Und dass es ausgerechnet drei waren hat man wohl von den drei Geschenken abgeleitet. Möglicherweise waren es auch zehn oder zwanzig….Im griechischen Grundtext werden sie eben als Magier bezeichnet, nicht Könige…. Magier – das waren wohl so eine Art Priester in der persischen Kultur. Sie waren aber nicht nur für kultische Zwecke zuständig, sondern auch für Medizin und Forschung. Und sie waren wohl auch sowas wie Astrologen oder mind. Astronomen. ) Jetzt wäre mind. die Boulevardpresse aufgewacht. Jetzt kämen in Blick und 20Minuten die Schlagzeilen und auch die Arena würde jetzt eine Sendung diesem Thema widmen. Ausländer bringen Gerüchte über einen Machtwechsel: Herodes in rotierende Hektik. Herodes war bestürzt. Es heisst in unserem Text, dass nicht nur König Herodes weiche Knie bekam, sondern ganz Jerusalem bestürzt war. Warum? Sie kannten ihren König. Und sie wussten, dass jetzt, wo so ein Gerücht umgeht, der König durchdreht und ein Blutbad anrichtet und so kam’s ja dann auch mit dem Kindermord in Betlehem. Der König rotiert, aber er lässt sich das natürlich nicht anmerken. Er lässt sich beraten. Er holt die Experten. Er beruft eine Expertenkonferenz ein. Die Schriftgelehrten sollen jetzt sagen, was in den Schriften angekündigt ist über einen kommenden König. Die Hohepriester und Schriftgelehrten kommen und sie haben das eindeutige Expertenwissen. Sie kennen die Stadt, wo das Wunder geschah: Die Schrift sagt eindeutig, es muss in Betlehem sein. Micha 5,2 wird zitiert. Der Stern wies den Weg. Und tatsächlich finden diese Magier das Kind. Und sie knien vor dem Kind nieder und beten es an. Und dann öffnen sie ihre Schatzgefässe und verschenken dem Kind die kostbaren Geschenke. Weihrauch, Gold und Myrrhe. Gott selbst bewahrt sie davor, zu Gehilfen von Herodes zu werden. So verlassen sie den Ort wieder.
Lasst uns über diese Geschichte noch etwas nachdenken.
Was sagt diese Geschichte über Gott? Gott kommt in diese Welt hinein. Gott macht sich zugänglich. Der grosse Gott macht sich klein. Der Unfassbare macht sich fassbar. Der Ferne kommt nah. Der Heilige kommt ins Irdische. Und der Gott, der einen Bund geschlossen hat mit Abraham mit dem Stammvater von Israel. Und der dieses Volk erwählt hat. Es angesprochen hat, der weitet jetzt seinen Bund…Schon in der Weihnachtsgeschichte wird sichtbar, dass Jesus nicht nur für die Juden gekommen ist. Gott ruft im Himmelszeichen dem aussergewöhnlichen Stern ruft er Menschen aus andern Völkern, Nationen und Rassen. Gott hatte schon immer die Nationen im Fokus. Er sagte bereits zu Abraham. Genesis 12:2-3 2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. 3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. Und jetzt wird etwas von dem sichtbar. Gott ist ein universaler Gott. Gott ist nicht Gott exklusiv Gott für die Juden. Jahwe sendet seinen Sohn nicht exklusiv für die Schweizer mit dem Kreuz auf dem Pass. Nein, Gott sendet seinen Sohn Jesus Christus um seinen Bund zu erneuern. Alle Nationen sollen Zugang haben zu Gott. Alle Nationen! Wenn wir das glauben, dann sollten Christen gegenüber Ausländern die aufgeschlossensten Leute sein!!! Sind wir das? Ich glaube wir sind da noch lernfähig.
Andererseits wird gerade in dieser Geschichte auch deutlich, wo hinein unser Gott kommt. Das Verhalten von Herodes zeigt uns sehr deutlich. Gott kommt in eine mörderische Welt hinein. Wir können’s schön reden. Wir können wegsehen. Wir können blauäuig das Weltgeschehen beobachten. Aber wir leben in einem Umfeld, da ist einiges kaputt. Diese Welt ist nicht das, was sie sein könnte. Diese Welt hat einen Friede-Fürst so bitter nötig. Da hinein kommt er. Und er errichtet sein Friedensreich. Das hat angefangen – ist aber noch nicht vollendet. Karl Barth der berühmte brillante scharfsinnige systematische Theologe, der gerade in seinen Veröffentlichungen teilweise sehr schwerverständlich schrieb, wurde von einem Studenten gefragt, was seine wesentlichen Erkenntnisse seiner jahrelangen theologischen Forschung sei. Der Student erwartete nun wohl einen langen komplizierten Exkurs. Aber Karl Barth sagte nur: Welt ging verloren – Christ ist geboren – Freue dich du Christenheit. Diese Welt hat Jesus nötig. Wir haben Jesus nötig. Du hast Jesus nötig. Er ist notwendig.
Am Sonntag haben wir gesehen, wie Gott die Geburt des Guten Hirten, den Hirten zuerst ankündigt. Und Gott lässt seine Himmelsboten, die Engel diese Friedensbotschaft verkünden. Die Hirten werden bewegt, weil der Himmel in Bewegung ist. Sie werden von Gott direkt angesprochen. Kommt, ihr müsst es sehen. Und sie reagieren, ja lasst uns gehen, wir müssen’s sehen.
Und hier im Matthäus-Evangelium ist auch der Himmel der spricht. Aber es sind nicht Engel, sondern die Gestirne. Da sind Magier. Wahrscheinlich beschäftigen Sie sich öfters mit den Sternbildern. Sie erforschen den Himmel. Und auf einmal sehen Sie ein aussergewöhnliches Phänomen. Das spricht sie an. Vielleicht ist da auch eine gewisse Kenntnis der Prophetenbücher, dass ein Licht vorangekündigt ist.
Gott möchte die Hirten ziehen und setzt für sie die Engelboten ein. Gott spricht zu den Magiern, die die Gestirne erforschen und setzt ein Zeichen an den Himmel.
Gott ist ein werbender Gott. Gott will dich zu diesem Kind in der Krippe ziehen. Vielleicht bist du heute genau darum hier, weil Gott dich zieht. Komm jetzt zu Jesus. Gott spricht mit Menschen. Und ich glaube, dass Gott auch mit dir schon gesprochen hat. Vielleicht war’s ein Zeichen in der Schöpfung in der Natur. Vielleicht waren es andere Menschen, die dich auf Jesus hingewiesen haben, vielleicht war’s ein Buch, ein Lied, ein Bild, ein Traum, ein Gedanke… Gottes Geist ist der Schöpfergeist und der ist kreativ und der spricht dich an, so dass du’s wahrnimmst. Er spricht unterschiedliche Menschen unterschiedlich an. Und darum finde ich es auch so spannend, wenn wir einander diese Geschichten zugänglich machen. Wie hat Gott mich zu Jesus gezogen. Die Weihnachtsgeschichte ist eine Einladung: Komm zu Jesus!
Ist dir aufgefallen in der Geschichte, es gibt drei verschiedene Arten, wie Menschen auf die Botschaft vom König der Juden reagiert haben.
Dann ist da der König Herodes. Er steigt in den Kampf. Bei ihm leuchten alle Alarmlampen auf rot. Er ist aufgebracht. Er wird kämpferisch aggressiv. Er fühlt sich bedroht. Auch heute noch gibt es Menschen, die so auf Jesus Christus reagieren. Sie spüren irgendwie dass da Kraft von Jesus ausgeht. Aber sie möchten lieber in Eigenregie das Leben meistern. Und wenn ihnen jemand mit Jesus kommt, dann ist fertig lustig, dann reagiert man sehr feindselig. Ich möchte dich fragen: Warum fühlst du dich von Jesus bedroht? Ja, du spürst, dass Jesus einen Anspruch hat. Er will dein Leben zur Blüte bringen. Er will, dass dein Leben blüht. Er will dir helfen, dass das, was der Schöpfer in dir angelegt hat, gedeiht. Ich bitte dich, wenn du bisher gegen Jesus gekämpft hast, frag dich mal ehrlich: Wohin hat das geführt? Bist du am Ziel angekommen? Ist dein Leben zur Blüte gekommen? Hast du die Fragen nach Sinn und Ziel des Lebens geklärt? Bist du vorbereitet auf die letzte Krise deines Lebens – dein Tod? Hör auf zu kämpfen. Kapitulier vor Jesus! Schenk dich ihm doch dieses Weihnachten!
Und dann sind da diese religiösen Experten, die Schriftgelehrten, Priester und Theologen. Sie wissen Bescheid. Sie kennen die Antworten. Ihre Dogmatik, ihr System, ihr Konzept ist rund. Es geht auf. Sie haben die Antworten bereit. Sie wissen, dass in Betlehem etwas verheissen ist. Aber sie bleiben gleichgültig. Ihr Wissen setzt sie nicht in Bewegung. Sie bleiben in Jerusalem hocken. Sie bleiben im Tempel, sie bleiben in ihrer erstarrten Religiosität, sie pflegen ihre Tradition. Da kommt Gott zur Welt. Da schreibt Gott Geschichte. Da geschieht das grosse Wunder. Sie können’s aufgrund der Schrift lokalisieren. Nur ein paar Kilometer von ihnen entfernt, da kommt der Messias, da kommt der Christus, da kommt der Menschensohn, da kommt der Friede-Fürst, der Wunder-Rat, der Gott-Held, Ewig-Vater... Die Experten wissen Bescheid, aber dieses Wissen geht nicht in Hände und Füsse. Sie gehen nicht. Sie brechen nicht auf. Sie wagen’s nicht… Wahrscheinlich sprengt das Gerücht von einem Baby ihre Vorstellung.
Da sind einmal diese Magier. Es sind keine Juden. Sie kennen Jahwe-Gott nicht. Bei ihren Forschungen erkennen sie ein spezielles Himmelphänomen. Sie erkennen eine besondere Sternkonstellation. Und sie haben irgendwie eine Ahnung, dass das eine Bedeutung hat. Irgendwo steckt eine Ahnung, eine Neugier, sie machen sich auf. … Auf alle Fälle lassen Sie sich bewegen. Sie gehen. Anders als bei den Hirten nehmen sie wohl eine ziemlich aufwändige Reise auf sich. Sie kommen von Osten, vom Morgenland. Irgendwo in Persien. Vielleicht kamen sie unterwegs auch in Zweifel. Was tun wir hier eigentlich? Wir rennen diesem Licht hinterher? Lohnt es sich überhaupt? Ist die Enttäuschung nicht vorprogrammiert? Nein – wir müssen da hin… Sie lassen sich bewegen, obwohl sie nicht wissen, worauf sie sich wirklich einlassen. Sie sind auf der Suche und kommen vom Stern gezogen zu Jesus.
Ich möchte dich heute fragen: Zu welcher Sorte von Menschen gehörst du? Bist du der König-Typ, der gegen den König kämpft? Du spürst, dass ein neues Leben beginnen würde, wenn du dich Jesus nähern würdest. Du spürst, dass einiges in deinem Leben krumm gelaufen ist, das auf deinem Mist gewachsen ist. Und du möchtest damit alleine bleiben. Bist du ein König-Typ? Heute solltest du vor Jesus kapitulieren!
Bist du ein Experte? Du hast ein System, du weißt Bescheid. Du kennst viele Bibelgeschichten und biblische Wahrheiten… Wenn du ein Experte bist, dann möchte ich dir sagen: Hör auf bloss von Gott zu reden! Fang an mit Gott zu reden. Mach es wie diese Magier. Sie wussten wenig, aber das was sie wussten führte sie in den Stall vor die Krippe auf die Knie.
Die Magier, sie waren auf der Suche. Neugier. Ihre bisherigen Praktiken und ihre bisherige Theologie waren vermutlich lückenhaft, fehlerhaft, möglicherweise sogar widergöttlich – Götzendienst. Aber sie haben sich von Gottes Stern in Bewegung setzen lassen. Wenn Gott in dein Leben hineinspricht, wenn Gott dich ruft, wenn Gott dich zum Aufbruch motiviert, dann solltest du nicht kämpfen, nicht rebellieren und dann solltest du auch nicht gleichgültig sitzen bleiben. Wenn du auf der Suche bist, dann komm zu Jesus und du wirst Freude finden, dein Herz wird zur Ruhe kommen.
Wo ist ein Aufbruch in deinem Leben dran? Grundsätzlich sich Gott zuwenden. Sich Jesus zuwenden.
Aufbruch zu einem Menschen, wo du eine Beziehung klären solltest.
Aufbruch in festgefahrenen Gewohnheiten, Zwängen, Süchten…. Hilfe in Anspruch nehmen!
Aufbruch im Beruf – es ist was ganz Neues dran – du hast Angst… - ein Missionseinsatz, eine Bibelschule – aber du hast es dir so bequem eingerichtet…
Die Magier gehen dem Stern entlang. Ich weiss nicht, ob sie ihn unterwegs aus den Augen verlieren oder ob sie einfach selbstverständlich im Machtzentrum in Jerusalem anklopfen und nach dem neuen König fragen. Auf alle Fälle werden die Experten, die Schriftgelehrten versammelt und sie zitieren die Schrift. Du kommst ohne die Schrift nicht aus.
John 5:39 39 Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeugt;… Nein wir haben keine Buchreligion – im Gegensatz zum Islam. Wir glauben nicht an die Bibel. Wir glauben, dass die Bibel uns Jesus zeigt und wir glauben an Jesus. Aber die Bibel zeigt uns Jesus. Deshalb brauchen wir sie. In der Bibel findest du Orientierung. In der Bibel lernst du Jesus und Gott kennen. Wir sind so satt geworden. – Oh Herr, schenk uns wieder einen Hunger nach deinem Wort!
Die Magier kommen dort zur Krippe und knien sich hin. Sie beten Jesus an. Anbetung. Lasst uns Anbeter werden. Lasst uns Menschen werden, die Jesus anbeten, die ihm huldigen. Wir dürfen bitten. Wir sollen danken. Aber wir wollen auch immer wieder einfach unseren Blick von uns weg auf Jesus richten. Ihn ansehen. Ihn ehren. Ihn würdigen. Ihn gross machen. Ihm Gewicht geben mit unserem ganzen Sein.
Die Magier die tun, was ihnen entspricht. Sie schenken Kostbarkeiten, die sie mitgebracht haben. Standesgemäss. Kostbare Geschenke. Heilig-Abend in einer Familie mit Kindern. Man hatte gut gegessen, die Weihnachtsgeschichte gelesen, Lieder gesungen. Und jetzt kam das, worauf die Kinder gewartet hatten. Die 5-jährige Linda wurde beauftragt die Päckchen zu verteilen. Und so gab sie jedem Familienmitglied das ihm zugedachte. Als die Aufgabe erledigt war, blieb sie ganz konsterniert stehen. Aber Mama: Wir feiern doch den Geburtstag von Jesus. Wo ist denn das Päckli für das Geburtstagskind? Wo ist das Päckli für das Geburtstagskind? Hast du für das Geburtstagskind Jesus ein Paket geschnürt gestern? Was könnte es denn sein? Ein paar Socken, Nastüechli, eine Krawatte, Lego… Die Magier schenkten Gold, Weihrauch und Myrrhe. Was kannst du schenken? Schenk ihm doch deine Probleme, deine Nöte, deine Sorgen, deine Schuld, deine Versagen, dein Ängste, deine Freude, deine Liebe, deine Sehnsucht, - schlicht: Schenk ihm dein Herz! Schenk du dich ihm! Das ist das kostbarste, was du hast.
Meine Erfahrung ist es, dass wenn ich mich ihm schenke, mich nicht verliere. Ich gewinne mich.
Weihnachten – ich will hin! Kommst du mit?
A M E N |
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